Assoziierte Partner

Wissenschaftliche Kooperationspartner

Hector-Institut für empirische Bildungsforschung
Das Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung ist seit September 2014 ein Forschungsinstitut innerhalb der Universität Tübingen, an dem grundlegende gesellschaftlich relevante Fragen von Bildungsprozessen mit anspruchsvollen Methoden bearbeitet werden. Hierzu nutzen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler systematisch den Wissensschatz aus Psychologie, Erziehungswissenschaft und verwandten Disziplinen.

Link: www.hib.uni-tuebingen.de

Center for Digital Health Interventions
Seit 2014 entwickelt das Center for Digital Health Interventions (C4DHI), ein gemeinsames Institut der Universität St. Gallen und der ETH Zürich, unter der Leitung von Prof. Dr. Elgar Fleisch die open-source Plattform MobileCoach. Diese erlaubt die Erstellung und Durchführung automatisch ablaufender, digitaler Interventiontionen im Gesundheitswesen. Die Plattform wurde bereits erfolgreich in Projekten zur Rauchentwöhnung, Alkoholentwöhnung und Adipositasbekämpfung eingesetzt. Das Projekt MINTcoach setzt auf der bestehenden open-source Plattform auf und versucht mittels den psychologischen Konzepten der Interventionen den Schülerinnen MINT "anzugewöhnen" und dabei gleichzeitig einem negativem Priming entgegen zu wirken.

Links:

Außerschulische Partner

Stadtjugendamt Idar-Oberstein
Das Stadtjugendamt der Stadt Idar-Oberstein begrüßt das beantragte dreijährige Projekt der Hochschule Trier/Standort Umwelt-Campus Birkenfeld im Bereich der individuellen und gruppenbasierten Intervention zur Förderung von MINT-Begabungen für die spätere Studien- und Berufswahl als interessanten Ansatz zur Erhöhung von Chancengleichheit im Bereich der mathematisch-naturwissenschaftlichen Bildung.

Zu den Schwerpunkten der Jugendarbeit gehört im Rahmen der außerschulischen Jugendbildung neben allgemeiner, politischer, sozialer und gesundheitlicher Bildung insbesondere auch der Bereich der naturkundlichen und technischen Bildung.

Den jungen Menschen sind die zur Förderung ihrer Entwicklung erforderlichen Angebote zur Verfügung zu stellen. Sie sollen an den Interessen junger Menschen anknüpfen und von ihnen mitbestimmt und mitgestaltet werden, sie zur Selbstbestimmung befähigen und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und zu sozialem Engagement anregen und hinführen.

Das Jugendamt steht dem Projekt mit seiner Kompetenz insbesondere im Bereich der außerschulischen Jugendarbeit beratend zur Seite. Ebenso bei der Beratung zu Jugendlichen in besonderen Lebenssituationen und den Optionen, welche die mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung hier bieten kann. Gleichzeitig besteht von Seiten des Jugendamtes großes Interesse an den Ergebnissen des Forschungsprojekts.

Link: www.idar-oberstein.de